Praxisbeispiele Gesundheitsfördernde Heime

Viele Heime sind schon auf einem sehr guten Weg. Im Sinne von einem gegenseitigen Austausch und lernen voneinander werden hier einige Beispiele dokumentiert. Wir danken diesen Heimen für die gute Zusammenarbeit.


Alterszentrum am Buchberg AG (Fislisbach, AG)
Systematisches Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM)
Die Vorbildfunktion der Geschäftsleitung, die Befähigung der direkten Führungspersonen sowie die Partizipation der Bewohnenden und Mitarbeitenden ist zentral. Denn, die besten Ideen kommen von den Mitarbeitenden und den Bewohner/-innen.


Logisplus AG (Köniz, BE)
Lebensqualität und Führungsentwicklung
Auch bei Veränderungen gemeinsam mit den Mitarbeitenden und den Bewohner/-innen den Weg der Zukunft gehen und dabei die Zufriedenheit und die Lebensqualität aller so hoch wie möglich halten.


Pro Senectute Haus Reichenbach (Reichenbach, BE)
Sich wohl fühlen, Pflegequalität gewährleisten, Sicherheit geben
Die Rahmenbedingungen sollen ermöglichen: ein angenehmes, aktives Zusammenleben, eine sinnvolle Alltagsgestaltung und die Möglichkeit, dass Menschen sich entwickeln und entfalten können. Ein Qualitätsmanagement bildet die Basis dazu.


Stiftung Brühlgut (Winterthur, ZH)
Inklusives, teilhabeorientiertes Betriebliches Gesundheitsmanagement
Stärkung der Mitgestaltungsmöglichkeiten z.B. bei organisatorischen Fragen, bei Freizeitangeboten oder der Organisation eines Mitarbeiteranlasses sowie ein Empowerment der Beteiligten z.B. bei Diskussionen oder Abstimmungen sind Ziele des Bewohner- und Mitarbeiter-Rat.