Preis 2015

Acht Nominationen – vier Preise

Acht Gemeinde- und Städteprojekte wurden für den Preis "Gesunde Gemeinde" bzw. "Gesunde Stadt" von den vier regionalen Fachjurys nominiert, vier davon werden mit einem Preis ausgezeichnet. Die Städte Genf und Prilly in der Romandie, die Gemeinde Stäfa am Zürichsee sowie ein Gemeindeverbund in Appenzell Ausserrhoden sind die Preisträger.

Zwölf Bewerbungen von 37 Gemeinden und Städten waren auf die zweite Ausschreibung eingegangen. Die vier regionalen Fachjurys nominierten die Städte Genf, Prilly (VD) und Arbon (TG), den Solothurner Bezirk Thal mit neun Gemeinden (Aedermannsdorf, Balsthal, Gänsbrunnen, Holderbank, Herbetswil, Laupersdorf, Matzendorf, Mümliswil-Ramiswil, Welschenrohr), die Gemeinden Menznau (LU), Stäfa (ZH), Wilen (TG) und den Gemeindeverbund Rehetobel-Speicher-Teufen-Trogen-Wald (alle AR).

Mit diesen acht Nominationen werden vorbildliche und nachahmenswerte Beispiele gemeindlicher Gesundheitsförderung ausgezeichnet sowie bekannt gemacht. Aus diesen Nominationen wählte die nationale Jury vier Preisträger aus. Die Vielfalt und Unterschiedlichkeit der erfolgversprechenden Ansätze und Programme führte zum Entscheid, bewusst auf eine Rangierung zu verzichten und alle vier Beispiele gleichwertig mit dem "Preis Gesunde Gemeinde 2015" bzw. "Gesunde Stadt 2015" zu würdigen.

Am 1. Juli wurden die guten Beispiele gewürdigt und die Urkunden den ausgezeichneten Städten und Gemeinden im Haus der Kantone in Bern übergeben.