Früherkennung und Frühintervention

Aggressionen, Mobbing, Gewalt, Konsum psychoaktiver Substanzen, Entwicklungsauffälligkeiten, Überforderungen, psychische und soziale Probleme im Umfeld: Die Palette der Probleme, mit denen Schulen einen Umgang finden müssen, ist breit.

Eine professionelle und frühzeitige Problembearbeitung in der Schule kann Kinder und Jugendliche in ihrer Entwicklung unterstützen und gleichzeitig Lehrpersonen entlasten. Damit Früherkennung und Frühintervention Wirkung zeigen können, müssen Schulen eine gemeinsame pädagogische und organisatorische Haltung entwickeln.

Lehrpersonen, Schülerinnen und Schüler sowie Eltern sollen die Unterstützungsmöglichkeiten bei Schwierigkeiten aber auch die Regeln und die Konsequenzen bei Regelverstössen kennen. Durch das einheitliche Vorgehen, durch die Klarheit der Zuständigkeiten, der Verantwortung und der Kommunikationsabläufe sollen die einzelnen Lehrpersonen mittelfristig entlastet und die Schülerinnen und Schüler, aber auch andere involvierte Personen unterstützt werden.

RADIX begleitete in den vergangenen Jahren zahlreiche F&F-Projekte in den Settings Schulen und Gemeinden. Vor dem Hintergrund der gewonnenen Praxiserfahrung entstand die Broschüre "Früherkennung und Frühintervention in Schulen und Gemeinden - das Wichtigste in Kürze" mit wichtigen methodischen Grundlagen, Erfolgsfaktoren sowie Verweisen auf Praxisbeispiele. Spezifische Informationen zu F&F im Setting Gemeinde sind hier einsehbar.

Fachsupport

F&F kann nur dann die gewünschte Wirkung erzielen, wenn entsprechende Projekte mit der nötigen Qualität geplant, umgesetzt und verankert werden. Wenn Sie dabei Unterstützung brauchen, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.