Beitritt zum Netzwerk

Gesundheitsförderung in der Schule will nicht nur eine Veränderung des Verhaltens des Individuum, sondern ebenso eine Veränderung der Verhältnisse bewirken. Sie geht von den konkreten Gegebenheiten und von den spezifischen Problemen und Anliegen der einzelnen Schule aus.

Für den Beitritt zum Netzwerk Gesundheitsfördernder Schulen, muss die Schule folgende Voraussetzungen erfüllen:

  • Die Gesundheitsförderung liegt in der Verantwortung der Schulleitung. Sie kann die Aufgabe delegieren.
  • Die Schule hat eine Standortbestimmung durchgeführt und den Entwicklungsbedarf definiert.
  • Die Schule hat das Programm für 3 Jahre festgelegt und die Ziele sind formuliert.
  • Das Kollegium hat dem Programm und den Zielen zugestimmt.
  • Die Zustimmung der Aufsichtsbehörde/der Schulpflege liegt vor.
  • Die Arbeitsgruppe Gesundheitsförderung ist gewählt und mandatiert. Die Leitungsperson der Gruppe ist gleichzeitig Netzwerk-Kontaktperson.
  • Die Teilnahme am Erfa-Treffen ist geregelt.
  • Die Schule dokumentiert ihre Arbeit auf der Schuldatenbank und ist bereit, spezielle Zusatzfragen der Netzwerkkoordination zu beantworten.

Entwicklungsbedarf, Ziele und geplantes Programm werden mit der Netzwerkkoordination abgesprochen und anschliessend in der Vereinbarung festgeschrieben, welche von der Schule und der Netzwerkkoordination unterzeichnet wird. Dieses "Commitment" (Bekenntnis) ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Gesundheitsfördernden Schule.

Unter Downloads finde Sie weitere Information und eine Vorlage der Vereinbarung.