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MindMatters - mit psychischer Gesundheit Schule entwickeln




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MindMatters - mit psychischer Gesundheit Schule entwickeln




Test1

  • Alle Schulakteurinnen und -akteure (Lehrpersonen, Schulsozialarbeitende etc.) werden im Präventionskonzept berücksichtigt und befähigt, einen Beitrag zum Gelingen zu leisten. Sie werden durch Weiterbildungen geschult und erwerben Selbst-, Sozial- und Systemkompetenzen.
  • Schulakteurinnen und -akteure sollen stabile Bezugs- und Vertrauenspersonen sein. Die Schüler:innen-Lehrperson-Beziehung ist geprägt von emotionaler Wärme, Wertschätzung, Interesse am jeweils anderen, eines angemessenen Kommunikations- und Interaktionsstils sowie der Vorbildfunktion. Schulakteurinnen und -akteure nehmen die Peergroups als Ganzes wahr und leben respektvolles Verhalten sowie den Umgang mit Konflikten exemplarisch vor.
  • Eine Studie der OECD von 2018 [6] zeigt auf, dass neben einer sozialen Durchmischung (Diversität) vor allem ein positives Schulklima bzw. ein gutes Lernklima sowie offene Kommunikation und vertrauensvolle Beziehungen wichtige Voraussetzungen für Resilienz sind. Resilienz wiederum ist ein wichtiger Erfolgsfaktor für schulisches Lernen und für eine gesunde und wirksame Bewältigung von Krisen. Die Resilienz wird durch einen motivierenden Führungsstil der Schulleitung auf Ebene Organisation und der Lehrpersonen auf Ebene Unterricht gestärkt.
  • Schäfer formuliert vier Kernelemente eines Führungsstils, der den Aufbau eines protektiven und lernfreundlichen Klassenklimas fördert [7] (vgl. auch die Ausführungen zu einem gesundheitsfördernden Führungsstil der Schulleitung im Kapitel 3.3):
    • Caring – das ernsthafte Interesse an den Schüler:innen
    • Competence – didaktische und pädagogische Fähigkeiten
    • Monitoring – das Achten auf lernrelevante und soziale Interaktionen/Aktivitäten
    • Interventionangemessenes und sorgsames Eingreifen bei inakzeptablen Verhaltensweisen
  • Die Förderung der Gesundheit der Lehrpersonen und nicht-unterrichtenden Mitarbeitenden ist eine zentrale Grundvoraussetzung für die Förderung der Gesundheit der Schüler:innen und die Prävention von Mobbing (ausführliche Informationen zur Gesundheit der Mitarbeitenden finden Sie im Kapitel 2).
  • Alle Schulakteurinnen und -akteure (Lehrpersonen, Schulsozialarbeitende etc.) werden im Präventionskonzept berücksichtigt und befähigt, einen Beitrag zum Gelingen zu leisten. Sie werden durch Weiterbildungen geschult und erwerben Selbst-, Sozial- und Systemkompetenzen.
  • Schulakteurinnen und -akteure sollen stabile Bezugs- und Vertrauenspersonen sein. Die Schüler:innen-Lehrperson-Beziehung ist geprägt von emotionaler Wärme, Wertschätzung, Interesse am jeweils anderen, eines angemessenen Kommunikations- und Interaktionsstils sowie der Vorbildfunktion. Schulakteurinnen und -akteure nehmen die Peergroups als Ganzes wahr und leben respektvolles Verhalten sowie den Umgang mit Konflikten exemplarisch vor.
  • Eine Studie der OECD von 2018 [6] zeigt auf, dass neben einer sozialen Durchmischung (Diversität) vor allem ein positives Schulklima bzw. ein gutes Lernklima sowie offene Kommunikation und vertrauensvolle Beziehungen wichtige Voraussetzungen für Resilienz sind. Resilienz wiederum ist ein wichtiger Erfolgsfaktor für schulisches Lernen und für eine gesunde und wirksame Bewältigung von Krisen. Die Resilienz wird durch einen motivierenden Führungsstil der Schulleitung auf Ebene Organisation und der Lehrpersonen auf Ebene Unterricht gestärkt.
  • Schäfer formuliert vier Kernelemente eines Führungsstils, der den Aufbau eines protektiven und lernfreundlichen Klassenklimas fördert [7] (vgl. auch die Ausführungen zu einem gesundheitsfördernden Führungsstil der Schulleitung im Kapitel 3.3):
    • Caring – das ernsthafte Interesse an den Schüler:innen
    • Competence – didaktische und pädagogische Fähigkeiten
    • Monitoring – das Achten auf lernrelevante und soziale Interaktionen/Aktivitäten
    • Interventionangemessenes und sorgsames Eingreifen bei inakzeptablen Verhaltensweisen
  • Die Förderung der Gesundheit der Lehrpersonen und nicht-unterrichtenden Mitarbeitenden ist eine zentrale Grundvoraussetzung für die Förderung der Gesundheit der Schüler:innen und die Prävention von Mobbing (ausführliche Informationen zur Gesundheit der Mitarbeitenden finden Sie im Kapitel 2).
  • Alle Schulakteurinnen und -akteure (Lehrpersonen, Schulsozialarbeitende etc.) werden im Präventionskonzept berücksichtigt und befähigt, einen Beitrag zum Gelingen zu leisten. Sie werden durch Weiterbildungen geschult und erwerben Selbst-, Sozial- und Systemkompetenzen.
  • Schulakteurinnen und -akteure sollen stabile Bezugs- und Vertrauenspersonen sein. Die Schüler:innen-Lehrperson-Beziehung ist geprägt von emotionaler Wärme, Wertschätzung, Interesse am jeweils anderen, eines angemessenen Kommunikations- und Interaktionsstils sowie der Vorbildfunktion. Schulakteurinnen und -akteure nehmen die Peergroups als Ganzes wahr und leben respektvolles Verhalten sowie den Umgang mit Konflikten exemplarisch vor.
  • Eine Studie der OECD von 2018 [6] zeigt auf, dass neben einer sozialen Durchmischung (Diversität) vor allem ein positives Schulklima bzw. ein gutes Lernklima sowie offene Kommunikation und vertrauensvolle Beziehungen wichtige Voraussetzungen für Resilienz sind. Resilienz wiederum ist ein wichtiger Erfolgsfaktor für schulisches Lernen und für eine gesunde und wirksame Bewältigung von Krisen. Die Resilienz wird durch einen motivierenden Führungsstil der Schulleitung auf Ebene Organisation und der Lehrpersonen auf Ebene Unterricht gestärkt.
  • Schäfer formuliert vier Kernelemente eines Führungsstils, der den Aufbau eines protektiven und lernfreundlichen Klassenklimas fördert [7] (vgl. auch die Ausführungen zu einem gesundheitsfördernden Führungsstil der Schulleitung im Kapitel 3.3):
    • Caring – das ernsthafte Interesse an den Schüler:innen
    • Competence – didaktische und pädagogische Fähigkeiten
    • Monitoring – das Achten auf lernrelevante und soziale Interaktionen/Aktivitäten
    • Interventionangemessenes und sorgsames Eingreifen bei inakzeptablen Verhaltensweisen
  • Die Förderung der Gesundheit der Lehrpersonen und nicht-unterrichtenden Mitarbeitenden ist eine zentrale Grundvoraussetzung für die Förderung der Gesundheit der Schüler:innen und die Prävention von Mobbing (ausführliche Informationen zur Gesundheit der Mitarbeitenden finden Sie im Kapitel 2).
  • Alle Schulakteurinnen und -akteure (Lehrpersonen, Schulsozialarbeitende etc.) werden im Präventionskonzept berücksichtigt und befähigt, einen Beitrag zum Gelingen zu leisten. Sie werden durch Weiterbildungen geschult und erwerben Selbst-, Sozial- und Systemkompetenzen.
  • Schulakteurinnen und -akteure sollen stabile Bezugs- und Vertrauenspersonen sein. Die Schüler:innen-Lehrperson-Beziehung ist geprägt von emotionaler Wärme, Wertschätzung, Interesse am jeweils anderen, eines angemessenen Kommunikations- und Interaktionsstils sowie der Vorbildfunktion. Schulakteurinnen und -akteure nehmen die Peergroups als Ganzes wahr und leben respektvolles Verhalten sowie den Umgang mit Konflikten exemplarisch vor.
  • Eine Studie der OECD von 2018 [6] zeigt auf, dass neben einer sozialen Durchmischung (Diversität) vor allem ein positives Schulklima bzw. ein gutes Lernklima sowie offene Kommunikation und vertrauensvolle Beziehungen wichtige Voraussetzungen für Resilienz sind. Resilienz wiederum ist ein wichtiger Erfolgsfaktor für schulisches Lernen und für eine gesunde und wirksame Bewältigung von Krisen. Die Resilienz wird durch einen motivierenden Führungsstil der Schulleitung auf Ebene Organisation und der Lehrpersonen auf Ebene Unterricht gestärkt.
  • Schäfer formuliert vier Kernelemente eines Führungsstils, der den Aufbau eines protektiven und lernfreundlichen Klassenklimas fördert [7] (vgl. auch die Ausführungen zu einem gesundheitsfördernden Führungsstil der Schulleitung im Kapitel 3.3):
    • Caring – das ernsthafte Interesse an den Schüler:innen
    • Competence – didaktische und pädagogische Fähigkeiten
    • Monitoring – das Achten auf lernrelevante und soziale Interaktionen/Aktivitäten
    • Interventionangemessenes und sorgsames Eingreifen bei inakzeptablen Verhaltensweisen
  • Die Förderung der Gesundheit der Lehrpersonen und nicht-unterrichtenden Mitarbeitenden ist eine zentrale Grundvoraussetzung für die Förderung der Gesundheit der Schüler:innen und die Prävention von Mobbing (ausführliche Informationen zur Gesundheit der Mitarbeitenden finden Sie im Kapitel 2).