Früherkennung und Frühintervention bei Sucht, Gewalt und sozialer Ausgrenzung

Aggressionen, Mobbing, Gewalt, Konsum psychoaktiver Substanzen, Entwicklungsauffälligkeiten, Überforderungen, psychische und soziale Probleme im Umfeld: Die Palette der Probleme, mit denen Schulen einen Umgang finden müssen, ist breit.

Eine professionelle und frühzeitige Problembearbeitung in der Schule kann Jugendliche in ihrer Entwicklung unterstützen und gleichzeitig Lehrpersonen entlasten. Damit Früherkennung und Frühintervention Wirkung zeigen können, müssen Schulen eine gemeinsame pädagogische und organisatorische Haltung entwickeln.

Lehrpersonen, Schülerinnen und Schüler sowie Eltern sollen die Unterstützungsmöglichkeiten bei Schwierigkeiten aber auch die Regeln und die Konsequenzen bei Regelverstössen kennen. Durch das einheitliche Vorgehen, durch die Klarheit der Zuständigkeiten, der Verantwortung und der Kommunikationsabläufe sollen die einzelnen Lehrpersonen mittelfristig entlastet und die Schülerinnen und Schüler, aber auch andere involvierte Personen unterstützt werden.

Projekt 2011 - 2015


Broschüre "Früherkennung und Frühintervention in Schulen und Gemeinden - das Wichtigste in Kürze"