Früherkennung und Frühintervention bei Sucht, Gewalt und sozialer Ausgrenzung

Unter Früherkennung verstehen wir das frühzeitige Erkennen von Entwicklungen, Auffälligkeiten und Ereignissen bei Kindern und Jugendlichen, die zu Sucht, Gewalt, sozialer Ausgrenzung oder anderen körperlichen, psychischen oder sozialen Problemen führen können. Die Frühintervention will adäquate und frühzeitige Unterstützung zur Verbesserung oder zumindest Stabilisierung der Situation durch das verantwortliche Umfeld ermöglichen.

Früherkennung und Frühintervention finden am besten in den Lebenswelten der Kinder und Jugendlichen statt. Die Gemeinde ist somit ein idealer Ort, um Massnahmen der Früherkennung und Frühintervention umzusetzen. Auf kommunaler Ebene haben die politische Abstützung sowie die strukturelle Verankerung entsprechender Massnahmen gute Chancen. 

Insbesondere die Frühintervention kann auf kommunaler Ebene Einfluss auf das Umfeld der Jugendlichen nehmen, ihnen damit Unterstützung und verbindliche Orientierung bieten und somit schliesslich auf deren individuelle Gesundheit positiv wirken. Auf kommunaler Ebene steht die Organisation und Implementierung eines Managements der Frühintervention im Zentrum. 

Fachsupport

RADIX bietet interessierten Kantonen, Städten und Gemeinden Support in gemeindeorientierter Früherkennung und Frühintervention an. Wir erarbeiten für Sie massgeschneiderte Lösungen.


Broschüre "Früherkennung und Frühintervention in Schulen und Gemeinden - das Wichtigste in Kürze"